Mein Tagebuch und ich

15/06/2015

 

Wusstet ihr schon, dass...

 
Liebe Freundinnen und Freunde von CrossFit Höllental,


sowohl bei spezifizierten Athleten als auch bei Hobbysportlern sieht man immer wieder Trainingstagebücher. Aber warum? Hat man automatisch schlechtere Trainingseinheiten und somit Trainingsergebnisse, wenn man kein Trainingstagebuch führt? 

Zuerst sollte geklärt sein, was grundsätzlich bei einem Training notiert wird bzw. werden sollte. Natürlich darf die Trainingseinheit selbst nicht fehlen. Das könnte beispielsweise folgendermaßen kategorisiert werden: Warm up, Strength, Skill, WOD. Zusammen mit den entsprechend verwendeten Gewichten, Zeiten und Wiederholungszahlen bildet das eine solide Basis einer Workoutnotiz. Detaillierter wird das Ganze, wenn man zudem die prozentualen Werte der bewegten Last in Relation zu seinen One-Rep-Max-Werten (willkürlich maximal erbringbare Leistung) hinzufügt. Nachdem einem dies nach geraumer Zeit leichter fällt, könnte man ebenfalls aufschreiben, welche selbstregulierten Pausenrhythmen sich bei welcher Bewegung als effektiv erwiesen haben (z.B.: Angie_40 x Pull Up, 5 x atmen, 15 x Pull Up, 5 x atmen, 13 x Pull Up, 10 x atmen, 12 Pull Up, 10 x atmen, 10 x Pull Up, 10 x atmen, 10 x Pull Up,...).
Mindestens genauso wichtig, wie die eigentliche Einheit, ist auch das Datum. Nur wenn man das Datum zu den Einheiten notiert, kann man genau nachvollziehen, in welchen Zeiträumen man welche Fortschritte erzielt hat. Außerdem wird dadurch ersichtlich, ob bestimmte Trainingsprinzipien bessere oder schlechtere Fortschritte erzielen.
Gerade für Anfänger ist ein Trainingstagebuch zu empfehlen. Wenn man es nicht gewohnt ist, kommt man ohne Aufschriebe schnell mit Werten und Übungen durcheinander und kann schnell den Überblick verlieren. Hierbei könnte sogar die Gefahr bestehen, negative Trainingsresultate nicht zu bemerken.
Trotzdem bedeutet ein Tagebuch natürlich nicht, dass man auch regelmäßig und diszipliniert seine Workouts einhält und optimale Reize setzt. Und auch nicht, dass jemand, dessen Training seit Jahren zum Alltag gehört, einem nicht Rede und Antwort zu dessen aktuellen Daten und Werten stehen kann. 

Man sollte also nicht verallgemeinern, dass jemand der Trainingstagebuch führt automatisch schnellere und bessere Fortschritte macht als jemand, der seine datierten Trainingsstände regelmäßig notiert. Jedoch steht natürlich fest, dass es auf keinen Fall schadet, den Überblick nicht zu verlieren und schnell und zuverlässig prozentuale Werte für das momentane Training errechnen zu können. Jemand, der aber keine Probleme damit hat sich so etwas zu merken, muss keine Nachteile gegenüber einem Hobbyautoren haben. 

 

 

Immer fit bleiben und niemals aufgeben!

 

Euer CrossFit Höllental-Team

 

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